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Bruno & Magali Hostettler

Apotheke Aarburg AG
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4663 Aarburg

Tel. 062 791 37 77
Fax 062 791 37 78

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  • «Ich freue mich, dass ich die Ausbildung zur Pharma-Assistentin hier absolvieren darf.» Vanessa Freiburghaus

  • «Ich mag den direkten Kontakt zu unseren Kunden.» Beatrice Sommerhalder

  • «Bei der Betreuung unserer Kunden arbeiten wir eng mit den Partnern im Gesundheitswesen zusammen.» Elisabeth Obi-Graeff

  • «Bei der Medikamenteneinnahme überfordert? Wir unterstützen Sie gerne.» Katrin Zeltner

  • «Ob jung, ob alt, ob gross, ob klein: ich betreue Sie gerne...» Elena Murabito

  • «Gesundheitliche Probleme? Bei uns fühlen Sie sich gut aufgehoben.» Bruno Hostettler

  • «Verhindert? Probieren Sie doch mal unseren Hauslieferdienst.» Silvia Di Cello

  • «Es ist sehr schön zu spüren, wie viel Vertrauen uns unsere Kunden schenken.» Sandra Keller

  • «Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen.» Magali Hostettler

  • «Kennen Sie bereits unsere Kundenkarte? Sie profitieren Punkt für Punkt.» Ariane Wyss

  • «Wussten Sie, dass wir seit Generationen eigene Arzneimittel herstellen?» Sandra Luterbacher

Wadenkrämpfe

Gesundheits-Tipps » Wadenkrämpfe

Nach der gewünschten Muskelanspannung tritt üblicherweise wieder eine Entspannungsphase ein. Wenn aber ein unwillkürlicher Nervenreiz auftritt, entspannt sich der Muskel nicht mehr und verkrampft sich.

Betroffen sind vor allem Sportler, Schwangere und Senioren.

Meistens ist eine Störung des Elektrolythaushaltes (Magnesiummangel) die Ursache:

  • Sportler verlieren durch Schwitzen viel Flüssigkeit und Salze, die nach dem Training wieder ersetzt werden sollten.
  • Senioren ernähren sich oft nicht ausgewogen genug und trinken zu wenig. Dazu kommt, dass die Nervenfunktion im Alter nachlässt, was zusätzlich die Entstehung von Wadenkrämpfen begünstigt.
  • Schwangere haben Veränderungen im Hormonhaushalt, was ebenfalls zu Wadenkrämpfen führen kann. Deshalb sollten Schwangere, vor allem in der zweiten Schwangerschaftshälfte genügend Magnesium zu sich nehmen.
  • Ein hoher Flüssigkeitsverlust zum Beispiel durch Durchfall, Erbrechen, Missbrauch von Abführmitteln oder Nierenerkrankungen kann ebenfalls zu einem Magnesiummangel führen.

Was kann man gegen Wadenkrämpfe tun?

  • Ernähren Sie sich mit Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Obst und Gemüse.
  • Nehmen Sie genügend Flüssigkeit zu sich.
  • Vermeiden Sie Alkohol, Nikotin und Abführmittel.
  • Betreiben Sie Fussgymnastik.
  • Bei einem auftretenden Wadenkrampf umfassen Sie die Zehen des Fußes und ziehen Sie mit aller Kraft Richtung Schienbein. Beginnt der Krampf im Sitzen oder Liegen, sollten Sie aufstehen und umherlaufen. Treten Sie dabei fest auf den Boden auf oder mit der Fußsohle gegen die Wand. Mit einer Massage der Wade und einer warmen Dusche können Sie den Wadenmuskel wieder entspannen.
  • Genügend hoch dosierte Magnesiumpräparate einnehmen.
  • Falls geeignete Magnesiumpräparate keine Besserung bringen, sollten Sie sich beim Arzt untersuchen lassen.